Unabhängige Orientierung im Strom- und Gasmarkt – fundiert aus Forschung und Marketingpraxis, verständlich aufbereitet für Ihre Entscheidung.
Durchschnittswerte gewichteter Neukundentarife (Verivox/Strom-Report). Indikativ, kein Angebot – die konkreten Preise hängen von Region und Verbrauch ab.
Wer seinen Vertrag „einfach laufen lässt", zahlt oft deutlich mehr als nötig. Der Abstand zwischen Grundversorgung und günstigem Neukundentarif ist 2026 so groß wie selten. Die Zahlen zeigen, wo Sie heute stehen.
Günstigster Tarif mit 12 Monaten Preisgarantie. Rund 14 % niedriger als vor einem Jahr.
Wer seit Jahren im selben Vertrag ist, zahlt spürbar mehr – trotz gesunkener Marktpreise.
Der teuerste Weg, Strom zu beziehen. Genau hier lohnt der Wechsel am stärksten.
Einsparung beim Wechsel aus der Grundversorgung. Für einen Haushalt mit 4.000 Kilowattstunden Jahresverbrauch sind das rund 330 Euro pro Jahr – wiederkehrend, nicht einmalig.
Wegen der physischen Lieferbeziehung ist das Angebot beim Erdgas begrenzter. Nach den Rekordpreisen der Krise haben sich die Tarife 2026 wieder deutlich beruhigt. Der Unterschied zwischen Grundversorgung und Neukundentarif bleibt beträchtlich.
Günstigster Tarif bei 20.000 Kilowattstunden Jahresverbrauch, inklusive Grundpreis.
Rund 6,5 % günstiger als im Vorjahr – wer aktiv vergleicht, spart zusätzlich.
Kurze Kündigungsfrist von zwei Wochen – ideale Ausgangslage für Erstwechsler.
Mögliche Ersparnis pro Jahr für einen typischen Einfamilienhaushalt. Ein Blick in den Vergleich dauert wenige Minuten – und wirkt über die gesamte Vertragslaufzeit.
Bevor sich ein Tarifvergleich lohnt, hilft ein Blick auf typische Verbrauchswerte. Zwei kompakte Übersichten zeigen, was Haushalte von einer bis vier Personen im Schnitt an Strom und Gas benötigen – als Orientierung für die eigene Abrechnung.
Richtwerte für ein bis vier Personen, getrennt nach Wohnung und Einfamilienhaus.
Richtwerte nach Personenzahl und Wohnfläche, jeweils inklusive Warmwasser.
Das ist die Kernfrage des Energiemarketings. Trotz freier Anbieterwahl bleibt die Wechselbereitschaft hinter anderen Märkten zurück. Diese Seite beleuchtet die Mechanismen dahinter und macht sie für Anbieter wie für Verbraucher nachvollziehbar.
Tarifgestaltung, Ökostrom-Positionierung und Kommunikation im dynamischen Wettbewerb des Strommarktes.
Anbieterstrategien im begrenzten Gasmarkt: Kundenbindung, Preiskommunikation und der Weg aus der Grundversorgung.
Was Konsumenten bewegt – und was sie zögern lässt. Verhaltensökonomie als Grundlage für wirksames Marketing.
Für Studium, Seminararbeit oder die eigene Entscheidung: die Dissertation sowie kostenlose Fachbeiträge rund um Energiewirtschaft, Energiemarketing und Kundenverhalten.
Die Arbeit analysiert, warum sich private Konsumenten im liberalisierten Energiemarkt anders verhalten als in vergleichbaren Branchen – und welche Konsequenzen das für Anbieter und Politik hat. Die Anschrift für eine Bestellung finden Sie im Impressum.
Grundversorgung, Bestandsvertrag und Neukundentarif liegen weit auseinander. Wer den Abstand kennt, erkennt sofort das eigene Sparpotenzial. Werte für Deutschland, Stand Juli 2026.
Bundeszuschuss zu den Übertragungsnetzentgelten senkt 2026 die Netzkosten – regional unterschiedlich stark.
Anteil erneuerbarer Energien am deutschen Strommix 2025 – ein neuer Höchstwert und Treiber sinkender Börsenpreise.
Der Iran-Konflikt ließ Strom- und Gaspreise ab dem Frühjahr 2026 vorübergehend steigen; seit April haben sie sich beruhigt.
Alle Werte sind gewichtete Durchschnittspreise aus öffentlich zugänglichen Marktbeobachtungen (u. a. Verivox-Haushaltspreis, Strom-Report, Finanztip, BDEW), Stand Juli 2026. Sie dienen der Orientierung und stellen kein individuelles Angebot dar. Der tatsächliche Preis hängt von Wohnort, Verbrauch, Tarif und Vertragsart ab. „ct/kWh" steht für Cent pro Kilowattstunde.
Sie kennen Ihren Verbrauch und die aktuellen Marktpreise – der letzte Schritt ist der Vergleich. Postleitzahl und Jahresverbrauch genügen, um die verfügbaren Tarife an Ihrem Wohnort zu sehen.